COVID-19

Coronavirus SARS-CoV-2 (image originale: CDC)

Derzeit gibt es für das neue Coronavirus SARS-CoV-2, das die COVID-19-Krankheit verursacht, weder einen Impfstoff noch eine Behandlung.

Die einzige Möglichkeit, sich und andere nicht anzustecken, besteht darin, den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu folgen, das eine Informationsseite für die Öffentlichkeit und die Angehörigen der Gesundheitsberufe unterhält:
 Neues coronavirus

 

Unisanté (Centre universitaire de médecine légale et santé publique) hat eine Informationsseite in 4 Sprachen eingerichtet, auf der die Öffentlichkeit und die Angehörigen der Gesundheitsberufe ihre Risiken schnell einschätzen können. Die Seite informiert auch darüber, was bei einem Infektionsverdacht zu tun ist:
 CORONA-CHECK

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) informiert, koordiniert und gibt ihre Empfehlungen zur COVID-19-Pandemie auf dieser Seite:
 Coronavirus disease (2019-nCoV)

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) aktualisiert täglich ein interaktives Dashboard, das die Entwicklung der Pandemie aufzeigt:
Coronavirus disease (ENG)

 


 

Frühsommer Meningoenzephalitis: Ausweitung der Risikogebiete

Die Impfung gegen Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) wird allen Einwohnern der Schweiz (ausser Genf und Tessin) empfohlen, die im Rahmen von Freizeitaktivitäten oder beruflich Zecken-exponiert sind (Wälder, Waldränder, Hecken, Büsche etc.). Die Impfung geht zulasten der Basisversicherung oder des Arbeitgebers, auch für die Einwohner von Genf und dem Tessin, die sich in Risikobiotope sonst wo in der Schweiz begeben. Eine Impfung eübrigt sich für Personen, die kein Expositionsrisiko haben.

Mehr Informationen zur Zeckenenzephalitis


Anpassung des Impfplans für Säuglinge und Kinder bis 2 Jahre

Das Bundesamt für Gesundheit und die Eidgenössische Kommission für Impffragen überprüften die Impfempfehlungen für Säuglinge und Kleinkinder bis 2 Jahre hinsichtlich Änderungen in der Epidemiologie und praktischer Fragen in der bisherigen Umsetzung des Impfplans. Als Ergebnis dieser Evaluation wurden die Impfempfehlungen zum Schutz vor Diphtherie, Starrkrampf, Pertussis, Poliomyelitis, Infektionen mit Haemophilus influenzae Typ b, Hepatitis B, Pneumokokken sowie Masern, Mumps und Röteln angepasst. Diese Anpassungen ergeben einen vereinfachten, übersichtlicheren Impfplan für Kinder bis 2 Jahre. Er gewährleistet weiterhin einen guten Schutz der Schweizer Bevölkerung vor den oben genannten Krankheiten.

 Anpassung des Impfplans für Säuglinge und Kinder bis 2 Jahre: Zusammenfassung und praktische Umsetzung (2019)


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